Mobile Rechner in Autos
Der Gedanke, einen PC in ein Auto einzubauen, ist keine wirklich innovative Idee. Bisher gab es allerdings keine Lösung, die serienreif war. Inperio Systems hat diese Lösung nun gefunden. Der Auto-PC "Envader Mobile II" ist serienreif und wurde von dem Unternehmen nun in den Handel eingebracht. Wofür kann man diesen Car-PC nun genau nutzen? Zunächst einmal kann er als komfortables Navigationssystem dienen. Außerdem hat das Gerät viele Multimediaanwendungen zu bieten, wie zum Beispiel die Wiedergabe von Musik, Bildern oder Videos. Der Auto-PC bietet außerdem Zugang zum Internet, sodass es möglich ist, vom Auto aus Mails zu verschicken und zu empfangen oder im Internet nach etwas zu suchen. Der Auto-PC nutzt Wireless LAN, um die Verbindung nach außen aufzubauen. Des weiteren kann man auch eine Internetverbindung via Handy mit GPRS oder UMTS aufbauen. Der kleine mobile Rechner hat seine Basis auf dem Ultra Low Voltags Celeron-Prozessor von Intel. Dieser kann je nach Wunsch mit 400 oder auch 650 Megahertz getaktet werden. Die beiden verschiedenen CPU-Varianten bieten aber einen 100 Megahertz Front-Side-Bus, der sehr schnell arbeitet sowie 256 Kilobyte L2-Cache. Der 815E Chipsatz von Intel kommt ebenfalls zum Einsatz.
Der Arbeitsspeicher beläuft sich je nach gewählter Ausstattung auf 256 oder 512 Megabyte. Hier werden PC-100 SDRAM-Module benutzt. Für die Grafik greift der kleine leistungsstarke Alleskönner auf den im Chipsatz eingebauten Controller zurück, der wiederum mit bis zum 64 Megabyte Shared Memory arbeitet. Für die Speicherung von Massendaten kann man eine Festplatte (bis zum 40 Gigabyte) nutzen und zudem gibt es auch noch ein DVD-Laufwerk und ein Lesegerät für Compact Flash- oder SD-Karten. Als Betriebssystem ist Windows XP-Basis installiert und die Bedienung des Car-PCs erfolgt über den sieben Zoll großen Touch-Screen.
Zusätzlich hat der Powerzwerg noch einige Extras im Gepäck. So hat er USB-Ports und eine Schnittstelle für den Anschluss von einem zweiten Monitor zu bieten. Ein digitaler Tonausgang macht die Ausstattung dann perfekt. Es wird außerdem die Integration eines DVB-T Empfängers vorbereitet, um digitales Fernsehen vorzubereiten. Das kleine Gerät kann dann auch leicht eingebaut werden, und zwar im gängigen 1-DIN-Format. Der Einbau kann auf verschiedene Arten erfolgen. Zum einen kann das Gerät im Schacht für das Autoradio installiert werden oder auch im Handschuhfach bzw. im Kofferraum. Schon in diesem Herbst soll der Car-PC auf den Markt kommen und der Preis soll je nach der gewünschten Ausstattung zwischen 1.500 und 2.500 Euro plus Einbau liegen. Medion wird diesen kleinen Powerzwerg vertreiben.
Sollte nicht nur ein Auto-PC, sondern auch Reifen gewünscht sein, bietet sich an, auf online-reifen.com zu schauen, denn dort bietet online-reifen.com ein großes Sortiment an. Außerdem kann man im Internet noch den Luxus genießen, seine Kraftfahrzeugsteuer online zu berechnen. Dazu kann der Link http://kfz-steuer-rechner.eu/ genutzt werden. Einfach www.kfz-steuer-rechner.eu eingeben und schon hat man einen tollen Überblick über die zu erwartende Autosteuer. Wir sehen, das Internet macht vieles möglich und mit dem Car-PC wird das Internet auch Einzug in unsere Autos halten und das Fahren noch komfortabler machen. Der Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten und die Computerbranche macht große Fortschritte, um den Menschen das Leben zu erleichtern und zu verschönern. Gutescheine für Reifenhändler gibts bei gutscheine-von-a-z.
Der Arbeitsspeicher beläuft sich je nach gewählter Ausstattung auf 256 oder 512 Megabyte. Hier werden PC-100 SDRAM-Module benutzt. Für die Grafik greift der kleine leistungsstarke Alleskönner auf den im Chipsatz eingebauten Controller zurück, der wiederum mit bis zum 64 Megabyte Shared Memory arbeitet. Für die Speicherung von Massendaten kann man eine Festplatte (bis zum 40 Gigabyte) nutzen und zudem gibt es auch noch ein DVD-Laufwerk und ein Lesegerät für Compact Flash- oder SD-Karten. Als Betriebssystem ist Windows XP-Basis installiert und die Bedienung des Car-PCs erfolgt über den sieben Zoll großen Touch-Screen.
Zusätzlich hat der Powerzwerg noch einige Extras im Gepäck. So hat er USB-Ports und eine Schnittstelle für den Anschluss von einem zweiten Monitor zu bieten. Ein digitaler Tonausgang macht die Ausstattung dann perfekt. Es wird außerdem die Integration eines DVB-T Empfängers vorbereitet, um digitales Fernsehen vorzubereiten. Das kleine Gerät kann dann auch leicht eingebaut werden, und zwar im gängigen 1-DIN-Format. Der Einbau kann auf verschiedene Arten erfolgen. Zum einen kann das Gerät im Schacht für das Autoradio installiert werden oder auch im Handschuhfach bzw. im Kofferraum. Schon in diesem Herbst soll der Car-PC auf den Markt kommen und der Preis soll je nach der gewünschten Ausstattung zwischen 1.500 und 2.500 Euro plus Einbau liegen. Medion wird diesen kleinen Powerzwerg vertreiben.
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